„12 Peaks Trophy“ verspricht 10.000 Höhenmeter Pistenspaß

12 Gipfel, 5 Täler, und ein unvergessliches Skiabenteuer

Die „12 Peaks Trophy“ gilt als das ultimative Skierlebnis im Herzen der Alpen. Die spektakuläre Ski-Challenge führt über 46 Pistenkilometer (auf einfacher Strecke) durch fünf Täler und über zwölf Gipfel einmal quer durch die Salzburger Sportwelt und verbindet die Skigebiete St. Johann, Wagrain-Kleinarl, Flachau, Flachauwinkl und Zauchensee. Zu den Höhepunkten zählen neben den Abfahrten auf genial präparierten Pisten traumhaft schöne Gipfelerlebnisse und Gondelfahrten mit modernsten Bergbahnen wie der „Panorama Link“, von der aus Wintersportler sogar den Großglockner erblicken. Neben der „12 Peaks Trophy“ bietet die Salzburger Sportwelt aber auch vielfältige Möglichkeiten und puren Abfahrtsspaß für die ganze Familie.

12 Gipfel, 30 Liftfahrten, 46 Pistenkilometer auf 21 Skiabfahrten
das ist die 12 Peaks Trophy!

Die 12 Peaks Trophy ist im Skigebiet beschildert, sodass du dich überall gut orientieren kannst. Zur Orientierung vor Ort kannst du auch die Ski amadé Guide App nutzen, mit der du immer genau weißt, wo im Skigebiet du dich gerade befindest.

Möchtest du dir lieber vorab schon ein Bild machen, dann wirf einfach einen Blick auf unseren Pistenplan.

F&Q´s

Was Sie schon immer über die „12 Peaks Trophy“ wissen wollten

Obwohl die „12 Peaks Trophy“ keine Ski-Runde im herkömmlichen Sinne ist, kann sie von jedem Ort aus gestartet werden. Fährt man etwa von St. Johann bis nach Zauchensee – von A (Alpendorf) nach Z (Zauchensee) – absolviert man die Strecke klassisch von Westen nach Osten und fährt von dort wieder retour. Startet man in der Mitte der Strecke, etwa in Wagrain-Kleinarl oder in Flachau fährt man erst in die eine, dann in die andere Richtung zu den jeweiligen Endpunkten. Um an den Startpunkt zurückzukommen, muss jede Strecke auch retour gefahren werden. Das eröffnet neue Perspektiven und neue Abfahrten.

Mit Sicherheit die Zeit, denn die Strecke sollte nicht unterschätzt werden. Starten wir in der Gruppe, geht es um 8.30 Uhr mit der ersten Gondel den Berg hinauf und meist kehren wir pünktlich um 16 Uhr an den Ausgangspunkt zurück. Für das Mittagessen würde ich eine gute Stunde Zeit einkalkulieren, nicht mehr. Denn auch auf den zwölf Gipfeln will natürlich jeweils eine kleine Fotopause eingelegt werden. Zeit zum Trödeln bleibt nicht, sonst wird es allzu knapp.

Es muss keiner Angst haben, dass er irgendwo auf dem Berg steht und nicht mehr zurück ins Tal kommt, darauf achtet natürlich das Liftpersonal. Sollte es wirklich knapp werden, kann die Trophy in jedem Ort unterbrochen werden und man fährt mit Taxi oder Skibus zurück an den Ausgangsort. Dann klappt es zwar nicht mit der schwarzen Trophäe, aber man kann sich am zweiten Tag noch die rote Trophäe sichern.

Die „12 Peaks Trophy“ ist perfekt beschildert, sodass die Orientierung leichtfällt. Es gibt aber auch eine „Ski amadé Guide App“, die kostenlos aufs Handy geladen werden kann. In allen Orten können zudem Guides gebucht werden.

Der erste Höhepunkt des Tages ist sicherlich das Erlebnis, am frühen Morgen mehr oder weniger alleine auf dem Berg zu sein. Wenn man als Erster über die unberührten Pisten fährt, ist das ein beflügelndes Gefühl. Weitere Höhepunkte sind die Fahrten mit der „G-LINK“ und mit der „Panorama Link“ inklusive Glockner-Blick bei schönem Wetter. Jeder der zwölf Gipfel ist auch ein Höhepunkt für sich, höchster Punkt ist der Gamskogel mit 2.188 Metern Seehöhe und grandiosem Panoramablick. Zu den spektakulärsten Abfahrten zählen die Abfahrt vom Gamskogel, aber auch die Kälberlochabfahrt, wo regelmäßig das Weltcup-Rennen der Damen stattfindet.

Unbedingt, denn beim Großteil der Abfahrten handelt es sich um einfache, also blaue, und mittelschwere, rote Pisten. Die vier schwarzen Pisten können umfahren werden und sogar zu den roten Pisten gibt es Alternativen, wenn etwa am Nachmittag die Kraft in den Beinen nachlässt. Zudem hat man keinen Zeitdruck: Die blaue Trophy erhält jeder, der auf den zwölf Gipfeln und in den Talorten war – egal, wie lange er gebraucht hat. Wer die „12 Peaks Trophy“ an einem Tag absolvieren möchte, sollte aber schon eine gute Grundkondition mitbringen.

Die meisten Wintersportler:innen haben wirklich Respekt vor der Herausforderung und gehen meist früh schlafen, um am nächsten Tag fit zu sein. Während des Tages sind dann viele erstaunt, wie weit die Strecke wirklich ist, aber auch wie schnell man auf Ski unterwegs ist und welche Distanzen man zurücklegt. Am Ende des Tages überwiegt der Stolz auf die Leistung und die Begeisterung für das eigene Können.

Jeder, der sich vorab auf mypeaks anmeldet und dort seine Skipass-Nummer hinterlegt, ist für die „12 Peaks Trophy“ angemeldet. Über die Skiline Portale kann man mitverfolgen, wie viele und welche Pisten und Seilbahnen noch befahren werden müssen, um die Trophy zu erhalten. Denn es muss wirklich jeder Gipfel erklommen und auch jede Talabfahrt absolviert werden. Die Trophy selbst ist ein Stockwappen bzw. ein Sticker, der an der Liftkassa abgeholt werden kann.

Die Trophy ist eine sportliche Herausforderung, aber sie verspricht auch reinstes Genussskifahren. 100 Prozess Genuss versprechen auch die Hütten, bei denen eingekehrt wird, etwa die Burgstallhütte oder die Lumberjack-Hütte.

"Zu meinen Favoriten zählen die Abfahrten vom 2.188 Meter hohen Gamskogel in Zauchensee und hier vor allem die Ostabfahrt mit ihrer abwechslungsreichen Pistenführung, aber natürlich auch die Kälberlochstrecke, auf der regelmäßig das Abfahrtsrennen der Damen stattfindet."

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